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Eröffnung Friseursalon Stephanie Beitz

Stephanie Beitz eröffnet am 3. Mai 2021 ihren Friseur- Salon hier in Reckershausen.

Eine Termin- Vereinbarung ist jetzt schon unter der Tel.Nr. 06763/5569601 möglich.

Auch wenn die umfangreichen Umbaumaßnahmen noch nicht ganz abgeschlossen sind, konnte ich mir schon einen ersten Eindruck verschaffen.

Dieses Geschäft ist eine weitere Bereicherung für unser Dorf.

Auch im Namen der Ortsgemeinde wünsche ich der sympatischen Friseurmeisterin viel Erfolg, auch wenn ich Dank meiner "fehlenden Haarpracht", wohl nicht zu den besten Kunden gehören werde.

Christian Gehre

Ortsbürgermeister

Stephanie Beitz

Müllsammelaktion zum Umwelttag 2021

Liebe Bürger und Bürgerinnen,

vor ca. drei Wochen haben wir dazu aufgerufen, beim Spazierengehen rund um unsere schöne Gemeinde eine Tüte zum Müll einsammeln mitzunehmen und diese zur fachgerechten Entsorgung am Jugendraum abzustellen.

Dank zahlreichen Sammlern und Sammlerinnen lieferte der Aufruf einen effektiven Ersatz zum normalerweise stattfindenden Umwelttag.

So konnte heute eine große Menge Unrat aller Art zur Mülldeponie gebracht werden.

Vielen Dank für's fleißige Sammeln und an die freiwilligen Helfer!

Fahrt zur Deponie

Im Anschluss an die Entsorgungsfahrt wurden noch einige kleinere Straßenschäden behoben.

Auch hierfür einen herzlichen Dank für den Einsatz!

Reparatur Straenschden

Neuer Inhaber Lackiererei A. Michel

Liebe Mitbürger,

voller Freude darf ich euch den neuen Inhaber des Lackiererei-Meisterbetriebes A. Michel vorstellen.

Herr André Ibrahim wird ab dem 01.04.2021 neben allen Lackierarbeiten auch kleine Karosseriearbeiten anbieten.

Ich wünsche auch im Namen der Ortsgemeinde Herrn Ibrahim viel Erfolg und alles Gute für die Zukunft.

 

Christian Gehre, Ortsbürgermeister

Lackierer

Wohn-Pflegegemeinschaft hat eröffnet

Die von den Gemeinden Reckershausen, Reich und Wüschheim in Reich gebaute Wohn-Pflegegemeinschaft „Villa Clara“ hat ihre Tätigkeit aufgenommen. So konnten letzte Woche die ersten 4 Bewohner ihre Zimmer beziehen. Bis zum 4. Febr. 2021 sollen alle 12 Zimmer bewohnt sein. In der Wohn-Pflegegemeinschaft „Villa Clara“ erfahren die Bewohner eine 24 Stunden Betreuung, gewährleistet durch den Mobilen Sozialen Familien Dienst (MSFD) aus Kastellaun. Die letzten Tage vor der Eröffnung waren schon etwas stressig aber wir haben es geschafft, so das Fazit der Beteiligten. Ein großes Dankeschön an alle ausführenden Firmen für die Termingerechte Fertigstellung aller Werke. Danke an die Mitarbeiter/innen des MSFD für ihren unermüdlichen Einsatz in den Tagen vor der Eröffnung. Ein großes Dankeschön auch an die Projektleiterin Elke Prämaßing und ihre Mitstreiter/innen für ihren großen Ehrenamtlichen Einsatz in der Planungs- und der Einrichtungsfase. Und nicht zuletzt herzlichen Dank an die drei Gemeinden, Reckershausen, Reich und Wüschheim, die als Bauherrn das Projekt finanzieren. So konnte in vorbildlicher Zusammenarbeit aller mitwirkenden Gremien ein Ort geschaffen werden an dem die Bewohner/innen selbstbestimmt, heimatnahe und in gewohnter Umgebung ihren Lebensabend gemeinsam verbringen können.

Reiner Bonn Bauausschuss

Villa Clara innen

Überraschung am Nikolausabend

Am 5. Dezember stapfte er auch in Reckershausen von Haus zu Haus und füllte die Stiefel und Teller der Kinder: Der heilige Nikolaus! Dieses Mal mit Knecht Ruprecht und Pferdeschlitten im Schlepptau. In diesem besonderen Jahr war die Überraschung für Groß und Klein ganz besonders schön, denn mit der Aktion brachte der Förderverein 'Reckersche aktiv' ein kleines Stück Normalität in die so außergewöhnliche Weihnachtszeit 2020. 

An dieser Stelle bedanken wir uns im Namen der gesamten Gemeinde ganz herzlich für den ehrenamtlichen Einsatz des Fördervereins und bei Hazel, dem tapferen und braven Pferd des Nikolauses: Ihr habt mit Eurem Einsatz viele Augen zum Strahlen gebracht und viele Herzen erfreut! 

Alter Brauch neu gelebt

Alter Brauch - neu gelebt:
Corona-Flurkreuz für Reckershausen

Seit einigen Wochen füllt ein neues, hölzernes Kruzifix die kleine Lichtung im Heckenstreifen des Feldweges „Soonebach“ – das ist der asphaltierte Wirtschaftsweg vom Industriegebiet „Auf dem Mohr“ Richtung Westen hin gen Kludenbach und Metzenhausen. Dieser Weg ist Teil des Freiherr-von-Drais-Radwegs und viele Radfahrer und Spaziergänger haben sich bereits in der Gemeinde nach dem Erbauer und dem Hintergrund dieses christlichen Kleinods erkundigt. Wir klären Euch auf!

Stifter und Initiator des Kreuzes ist Gottfried Fey mit seiner Familie. Im Gespräch mit dem rüstigen Rentner aus dem Ort haben wir ihn nach der Entstehung und den Hintergründen für das neue Kruzifix befragt.

Gottfried, wie kamst du auf die Idee, ein Holzkreuz zu bauen?

Die Idee hatte ich im Urlaub. Ich gehe gerne in den Bergen wandern und treffe dort oft auf Flur- und Feldkreuze. Im katholischen Bayern oder in den Alpen gehören solche Kruzifixe nicht nur zur Landschaft, dort sind auch oft kleine Kapellchen oder Bilderstöckchen an den Wegen als Zeichen unserer christlichen Kultur und zum Schutz der Passanten. Das finde ich schön und deshalb kam mir in der Vergangenheit schön öfter die Idee, ein solches Flurkreuz auch für Reckershausen zu bauen.  Früher gab es hier viel mehr solcher Kreuze, heute stehen nur noch wenige und die sind schon ziemlich alt.

Du hast dieses Kreuz mit der Widmung „Zum Gedenken an Corona“ versehen. Hat dich letztendlich die Pandemie zum Bau des Kreuzes in diesem Jahr bewegt?

Nein, die Reihenfolge war anders.  Wie schon gesagt ist die Idee schon lange in meinem Kopf. Anfang des Jahres hab ich dann mit der Planung begonnen – da war Corona noch nicht so brisant. Ich wollte ursprünglich einen christlichen Spruch auf das Kreuz setzen, aber als ich dann mit der Arbeit loslegte war Corona das beherrschende Thema – und zwar die gesamte Bauzeit hindurch. Deshalb habe mich erst zum Schluss der Arbeiten dazu entschieden statt eines allgemeinen Gedenkspruchs das Kreuz diesem einschneidenden und historischen Jahr zu widmen.

Wie lange hast Du an dem Kreuz gebaut? Das Schnitzen der Inschrift und der Jesus-Figur hat sicherlich viel Zeit in Anspruch genommen?

Die Figur hab ich gar nicht selbst geschnitzt. Eigentlich ist das Kreuz ein Gemeinschaftsprojekt, an dem viele mitgearbeitet haben. In erster Linie war das meine Familie: Mein Sohn Michael und mein Enkel Justus haben mit mir zusammen in der Werkstatt gestanden und gehobelt, gefräst und gehämmert. Wir hatten aber auch Unterstützung von Bekannten: So hat uns Michael Schönborn, der auch aus Reckershausen stammt und im Niederkumbder Sägewerk arbeitet, die Eichenpfosten für das Kreuz beschafft und zugeschnitten. Die Eichenbretter sind von der Gemeinde, wir haben sie von Helmut Berg, unserem ehemaligen Bürgermeister, bekommen. Die Inschrift hat mein Schwager Paul Heck aus Ravengiersburg geschnitzt und nicht zuletzt hat mir meine Frau im Internet die Jesus-Figur herausgesucht und sie im Schwarzwald bestellt. Es waren also viele Hände am Werk, ich selbst habe in der Summe schätzungsweise ca. 20 bis 30 Stunden in der Werkstatt daran gearbeitet.

Und wer hat die Materialkosten bezahlt?

Das habe ich selbst gezahlt, ich möchte dieses Kreuz der Gemeinde stiften. Wir – also meine Familie und ich – werden auch um das Kreuz herum einen kleinen Ruheplatz mit Bank anlegen und diesen weiterhin pflegen. Dieses Drei-Generationen-Projekt meiner Familie ist mir eine Herzensangelegenheit und ich hoffe, dass sich auch die Allgemeinheit daran erfreut und dieses Kreuz vielleicht sogar – als Zeichen oder Symbol unserer christlichen Tradition – Schutz bietet oder bringt.

Eigentlich sind das schöne Gedanken. Wirst Du noch weitere Feldkreuze aufstellen?

Eines habe ich noch in Planung. Der Radweg von Kirchberg nach Kastellaun, der vom Kappeler Weg aus an den Reckershausener Wald gen Norden hin läuft, hat vor dem Wald auch noch einen schönen Platz für ein Flurkreuz. Dort hat man – wie bei dem jetzt gewählten Platz auch – eine herrliche Sicht über den Hunsrück bis hin zum Soonwald. Wenn es klappt, werden wir dort auch noch ein Kreuz hin bauen…

Gottfried, herzlichen Dank für das Gespräch!

Wer sich für weitere interessante Infos zum Thema Feld- und Flurkreuze interessiert, hier klicken:

Kreuze am Wegesrand - katholisch.de

Volkstrauertag 2020

Heute ist Volkstrauertag. Leider kann in diesem Jahr die traditionelle Gedenkfeier am Kriegerdenkmal nicht stattfinden. Aus diesem Grund gedenken wir der Opfer von Krieg und Gewalt erstmals virtuell.
 
Unser Bürgermeister Christian Gehre legt heute einen Blumenkranz am Kriegerdenkmal nieder und ruft uns alle zur Erinnerung auf:
 
"Seit 75 Jahren haben wir mit Ende des 2. Weltkrieges Frieden. Er war Voraussetzung für den Aufbruch in eine Neuordnung unter den Leitsternen Demokratie und Menschenrecht. Wenn man heute erfährt, wie fragil diese Ordnung ist, sollte man sich um so mehr an die Gräueltaten, Verluste und Einschränkungen der damaligen Zeit erinnern und den Wert des Friedens schätzen.
 
Freuen wir uns daran, dass wir in Frieden leben können und arbeiten wir daran, dass durch respektvollen Umgang mit unseren Mitmenschen, dies auch weiterhin so bleibt."
 
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